de-decode de-recode re-decode re-recode

Christoph Hinterhuber bricht diese Traditionen: kognitive, semiotische, soziale, architektonische, virtuelle etc. Räume werden wechselseitig/oszillierend invertiert,
woraus perverse, d.h. durchgedrehte Räume resultieren, die sich gegenseitig durchdringen und bedingen.
Es entstehen Räume, die gleichzeitig außerhalb von uns und in uns sind, gleichzeitig ekstatisch und “endostatisch” sich konstruieren.
In Anlehnung an das Möbiusband könnte von einem Möbiusraum gesprochen werden, der sich gleichsam einem Uroboros selbst verzehrt und wieder gebiert:
ein Code, der sich selbst prozessiert und evolutiv überschreibt.
Thomas Feuerstein

Neonanlage, 70 × 5400 cm;
permanente Installation, Alte Hungerburgbahn-Brücke Innsbruck since 2009
Foto: Wolfgang Thaler

social plasma
3D-Simulation; Neonanlage, 70 × 5400 cm;
Kunsthalle Wien 2006
Foto: Michael Goldgruber

social plasma textbite von Sabine Folie

Neon, permanente Installation
event horizon (vertikal)
drag*star
mono hole monomonoholehole mixes
post kunst para uni
de-decode de-recode re-decode re-recode
videodrones
big
full
futurist
futurist (paintings)
hedonist
raum
cock bloc
das obszöne werk
ikone
party
download
selector: alois bernsteiner
dancefloor
1 0 1
mono hole
90s 3d loops hd re-edits
oT
oT (mobile)
self similar
pinkpink
oT (low code)
flesh flashes
stromkunst
kapitalsymbol
ohne theorie keine revolution
nichts.org
coming closer
coming closer3
coming closer data
disco (not before 5 a.m.)
disco
love rules
plus ultra
wonderland
innersphere
kapitalismus & flucht
4D


christoph hinterhuber